Die Internationalisierung der deutschsprachigen Theaterwissenschaft durch Theatre Research: Akteur*innen und NS-Kontinuitäten

Autor/innen

  • Theresa Schwarzkopf

DOI:

https://doi.org/10.21248/thewis.12.2025.149

Abstract

Der Beitrag untersucht die Internationalisierung der deutschsprachigen Theaterwissenschaft im Kontext des Kalten Krieges anhand der Gründungsgeschichte der außeruniversitären Vereinigung International Federation for Theatre Research (IFTR) und ihres theaterwissenschaftlichen Fachjournals Theatre Research. Im Zentrum steht die kritische Auseinandersetzung mit der auffälligen Beteiligung zahlreicher deutschsprachiger Theaterwissenschaftler*innen mit NS-Biografie an diesem internationalen Projekt.

Autor/innen-Biografie

Theresa Schwarzkopf

Theresa Schwarzkopf, M. A., ist Doktorandin am Institut für Theaterwissenschaft der Universität Bern im SNF- und FWF-geförderten Forschungsprojekt History of Theatre Studies – Swiss/Austrian Networks and Contexts (HoTS). Sie erforscht die Neuorientierung und internationale Vernetzung der Theaterwissenschaft in der Schweiz und Österreich in den 1950er Jahren im Kontext des Kalten Krieges.

Literaturhinweise

.

Downloads

Veröffentlicht

2025-11-28

Zitationsvorschlag

Schwarzkopf, T. (2025). Die Internationalisierung der deutschsprachigen Theaterwissenschaft durch Theatre Research: Akteur*innen und NS-Kontinuitäten. Thewis, 12(1), 53–70. https://doi.org/10.21248/thewis.12.2025.149