Habitus und theatrales Alltagshandeln
Soziologisch-praxeologische Konzepte in der theaterwissenschaftlichen Re/Lektüre
DOI:
https://doi.org/10.21248/thewis.12.2025.152Abstract
Der Beitrag diskutiert die Grenzen soziologischer Rollentheorien zur Beschreibung theatraler Alltagspraktiken und schlägt eine theaterwissenschaftliche Re/Lektüre von Pierre Bourdieus Habituskonzept vor. Dieses ermöglicht eine tiefgreifende Analyse lebensweltlicher sozial eingebetteter und körperlich fundierter Schaupraktiken jenseits intentionaler Inszenierung. Es erweist sich dabei in besonderem Maße als produktiv, diese theatralen Alltagspraktiken in Relation zu künstlerisch-theatralen Praktiken zu erfassen.
Literaturhinweise
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Veröffentlicht
2025-11-28
Zitationsvorschlag
Schleiner, T. (2025). Habitus und theatrales Alltagshandeln: Soziologisch-praxeologische Konzepte in der theaterwissenschaftlichen Re/Lektüre. Thewis, 12(1), 90–107. https://doi.org/10.21248/thewis.12.2025.152
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