(Re-)Valuing Performance: Wi(e)der Peggy Phelans Unmarked
DOI:
https://doi.org/10.21248/thewis.12.2025.160Abstract
„Performance’s only life is in the present“, schrieb Peggy Phelan 1993, Performance von ihren materiellen Überresten scheidend, um sie außerhalb der kapitalistischen Reproduktionslogik zu situieren, und eine Wertsetzung in Kraft setzend, die bis heute das theaterwissenschaftliche Denken prägt. Der Beitrag wendet die Frage nach dem Wert und der Politik von Performance bzw. Aufführung empirisch und fragt nach Praktiken des Bewertens und den Politiken, die zum Vorschein kommen, wenn man jenen materiellen Überresten folgt.
Literaturhinweise
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Veröffentlicht
2025-11-28
Zitationsvorschlag
Raisich, A. (2025). (Re-)Valuing Performance: Wi(e)der Peggy Phelans Unmarked. Thewis, 12(1), 155–198. https://doi.org/10.21248/thewis.12.2025.160
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