(Re-)Valuing Performance: Wi(e)der Peggy Phelans Unmarked

Autor/innen

  • Anna Raisich

DOI:

https://doi.org/10.21248/thewis.12.2025.160

Abstract

„Performance’s only life is in the present“, schrieb Peggy Phelan 1993, Performance von ihren materiellen Überresten scheidend, um sie außerhalb der kapitalistischen Reproduktionslogik zu situieren, und eine Wertsetzung in Kraft setzend, die bis heute das theaterwissenschaftliche Denken prägt. Der Beitrag wendet die Frage nach dem Wert und der Politik von Performance bzw. Aufführung empirisch und fragt nach Praktiken des Bewertens und den Politiken, die zum Vorschein kommen, wenn man jenen materiellen Überresten folgt.

Autor/innen-Biografie

Anna Raisich

Anna Raisich, M.A., wissenschaftliche Mitarbeiterin, Institut für Theaterwissenschaft der Ludwig-Maximilians-Universität München, Forschungsschwerpunkte: Ordnungs- und Organisationspraktiken am Stadttheater, ethnografische Arbeitsweisen in der Theaterwissenschaft, Theater als Gegenstand sozialwissenschaftlicher Forschung, pragmatische Kunstsoziologie und (post-)ANT.

Literaturhinweise

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Veröffentlicht

2025-11-28

Zitationsvorschlag

Raisich, A. (2025). (Re-)Valuing Performance: Wi(e)der Peggy Phelans Unmarked. Thewis, 12(1), 155–198. https://doi.org/10.21248/thewis.12.2025.160