Sapphic Gestures
Ambivalenz und Potenzial in den Darstellungen Carmen Tórtola Valencias
DOI:
https://doi.org/10.21248/thewis.12.2025.167Abstract
Im Zuge einer Re/Lektüre werden die Darstellungen der Tänzerin Carmen Tórtola Valencia in ihrer ästhetischen Dimension neu in Zusammenhang mit Susan Sontags ‚Camp‘ und queerer Popkultur analysiert. Untersucht wird dabei ihr subversives und utopisches Potenzial. Im Fokus stehen Tórtola Valencias Selbstinszenierungen und der gestische Ausdruck als imaginärer Raum sapphischen Begehrens. Ihre künstlerische Praxis offenbart eine ambivalente Spannung zwischen Selbstermächtigung, Exotismus, kapitalistischer Vermarktung und utopischem Camp.
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