Sapphic Gestures

Ambivalenz und Potenzial in den Darstellungen Carmen Tórtola Valencias

Authors

  • Alina M. Saggerer

DOI:

https://doi.org/10.21248/thewis.12.2025.167

Abstract

Im Zuge einer Re/Lektüre werden die Darstellungen der Tänzerin Carmen Tórtola Valencia in ihrer ästhetischen Dimension neu in Zusammenhang mit Susan Sontags ‚Camp‘ und queerer Popkultur analysiert. Untersucht wird dabei ihr subversives und utopisches Potenzial. Im Fokus stehen Tórtola Valencias Selbstinszenierungen und der gestische Ausdruck als imaginärer Raum sapphischen Begehrens. Ihre künstlerische Praxis offenbart eine ambivalente Spannung zwischen Selbstermächtigung, Exotismus, kapitalistischer Vermarktung und utopischem Camp.

Author Biography

Alina M. Saggerer

Alina M. Saggerer, M.A. ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Seminar für Tanzwissenschaft der Freien Universität Berlin und forscht an der Intersektion von Tanztheorie und Antisemitismustheorie. Weitere Interessenschwerpunkte sind das Potenzial ephemerer Kunstformen und Queer Theorie.

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Published

2025-11-28

How to Cite

Saggerer, A. M. (2025). Sapphic Gestures: Ambivalenz und Potenzial in den Darstellungen Carmen Tórtola Valencias. Thewis, 12(1), 305–322. https://doi.org/10.21248/thewis.12.2025.167